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Einführung

Measuring Instruments

Spektroradiometer CS-2000A

NEU

Weltweit führendes Messgerät zur Bewertung von extrem geringen Leuchtdichten: 1.000.000:1 Kontrast-Messung

Einführung

Konica Minolta Spektroradiometer CS-2000A. Weltweit führendes Messsystem von extrem geringen Leuchtdichten: 1.000.000:1 Kontrast-Messung

Das neue Spektroradiometer CS-2000A ist in der Lage, selbst geringste Leuchtdichten von 0,0005 cd/m2 an unterschiedlichsten emittierenden Baugruppen und Flachbildschirmen wie zum Beispiel LCD’s, Plasma Displays, organische EL Displays, LED’s etc. zu bestimmen, sowie hochgenaue Messungen gemäss der skotopischen relativen Hellempfindlichkeit*2 zu detektieren.

ProduktSpektroradiometer CS-2000A
Verkaufsstart Geplant für Mitte November 2008

Im Jahr 2007 stellte Konica Minolta das CS-2000 vor, ein auf einem Polychromator*3 basierendes Spektroradiometer, mit dem extrem niedrige Leuchtdichten bis 0,003 cd/m² bewertet werden können. Das CS-2000 wurde von der FPD (falt panel display) Industrie sehr gut aufgenommen und mit dem begehrten 13th Advanced Display of the Year 2008 (ADY) Grand Prize in der Kategorie Display Test Equipment ausgezeichnet.

cd/m2: Candela pro Quadratmeter. cd (Candela) ist eine Einheit der Lichtstärke für Lichtquellen und ist abgeleitet von dem lateinischen Wort für candle (Kerze)

Das neue CS-2000A ist ein High-End-Spektroradiometer, das eine zusätzliche Nachkommastelle in der Leistungsfähigkeit der Messung von geringen Helligkeiten erzielt, um zukünftige Anforderungen des Marktes zu erfüllen. Das CS-2000A, der weltweit beste Ultra-Low Helligkeits-Analyzer, hat die Fähigkeit, präzise Messungen bis 0,0005 cd/m2 zu gewährleisten und erlaubt Kontrast-Messungen von 1.000.000:1 *4, welche bei den neuesten Displaysystemen erreicht werden.
Dieses neue Produkt stellt hochpräzise Messergebnisse zur Verfügung, die für die Entwicklung und Herstellung von LED’s, organischen EL Displays und diversen anderen lichtemittierenden Bauteilen entscheidend sind. Darüber hinaus stellt das CS-2000A, entsprechend der ständig steigenden Nachfrage nach Gradation mit intensiven Texturen, Ergebnisse für hochauflösende Displays zur Verfügung.
Zudem erlaubt die frei wählbare Messwinkel-Einrichtung dem Anwender, den optimalen Messwinkel gemäss seiner Anwendung zu wählen. Eine Nahfeldlinse (optionales Zubehör) erlaubt sogar Messungen an kleineren Messflächen.

Des Weiteren stellt das CS-2000A Messungen zur Verfügung, die mit der visuellen Charakteristik des menschlichen Auges für geringe Helligkeiten übereinstimmt. (Hellempfindlichkeitsfunktion für das dunkel adaptierte Auge.)
Wie bekannt, verschiebt sich die Sensitivität der Hellempfindlichkeit des menschlichen Auges von Grün nach Blau in einer dunklen Umgebung, jedoch sind herkömmliche Messinstrumente nicht in der Lage, exakt unter diesen Bedingungen zu messen.
Die zum Standardzubehör gehörende Datenverwaltungssoftware CS-S10w Professional ermöglicht hochpräzise Messungen, entsprechend der skotopischen*1 relativen Hellempfindlichkeit*2, und erweitert den Anwendungsbereich von Produktentwicklung und Produktionseinsatz hin zu diversen Forschungsfeldern einschliesslich der Umweltwissenschaft, Biomedizin und Psychologie.

*1 Es gibt zwei Arten von Sehzellen, welche die menschliche visuelle Wahrnehmung steuern: Die Zapfenzellen sind für das Farbsehen verantwortlich und die Stäbchenzellen für die Helligkeit. Je dunkler die Umgebung ist, umso mehr Aktivitäten zeigen die Stäbchen. Skotopisches Sehen bezieht sich auf den Zustand, wo nur die Stäbchen aktiv sind. In diesem Zustand verschiebt sich das Empfindlichkeitsmaximum von Grün nach Blau, was zur Folge hat, dass im Ergebnis blaue Farben als heller wahrgenommen werden. Der Zustand, wo die Zapfen hauptsächlich aufgrund von ausreichend Ausleuchtung aktiv sind, wird als photopisches Sehen bezeichnet.

*2 Bezeichnet die Lichtempfindlichkeit (Sensitivität gegenüber der Helligkeit des Lichtes) bei einer bestimmten Wellenlänge im Verhältnis zu der Lichtempfindlichkeit (Sensitivität gegenüber der Helligkeit des Lichtes), bei der die Wellenlänge des menschlichen Auges am lichtempfindlichsten ist (555 nm für das photopische Sehen und 507nm für das skotopische Sehen) und wird festgelegt als 1.

*3 Ein Polychromator ist ein Monochromator, der das Licht durch ein Beugungsgitter in seine getrennten Wellenlängen zerlegt (funktioniert ebenso wie ein Prisma) und mittels einer Sammellinse jede Wellenlänge auf eine bestimmte Position des Licht-Empfang-Elements (Sensor) konvergiert. Dieser Aufbau ermöglicht sehr schnelle Messungen, weil alle Wellenlängen des Lichtes gleichzeitig durch vielfache Sensoren gemessen werden.

*4, Wenn gemessen wird bei einer maximalen Leuchtdichte von 500 cd/m2 und einem Messwinkel von 1°

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